Vom Förderverein!

Aufgaben

Aufgaben des Fördervereins:

Der Förderverein möchte die Schule in verschiedensten Anliegen (u.a.Schulhof-gestaltung,Veranstaltungen, Anschaffung neuer Arbeitsmittel u. Materialien) finanziell unterstützen.

Die Mitgliedsbeiträge werden ausschließlich zum Wohle der Schule und damit zur Förderung der Kinder eingesetzt.

Dies geschieht durch die Bezuschussung bestimmter Veranstaltungen und die Anschaffung neuer Arbeitsmittel und Materialien.

Der Mitgliedsbeitrag im Förderverein beträgt 10 Euro im Jahr.

Alle Mitgliedsbeiträge werden ausschließlich zum Wohle der Schule und damit zur Förderung der Kinder eingesetzt.

Dies geschieht durch die Bezuschussung bestimmter Veranstaltungen und die Anschaffung neuer Arbeitsmittel und Materialien.





Ansprechpartner:
Maren Schutkin Tel.: 3842

VorstandVorsitzende:
Maren Schutkin
Vorsitzender: Karsten Senger
Kassenwart: Jens Pietruszinski
Schriftführerin: Heide Binia

Unterstützte Aktivitäten

Vom Förderverein für uns!

Satzung des Fördervereins


Förderverein der Grundschule Fürstenau Satzung

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

Der Verein trägt den Namen „Förderverein der Grundschule Fürstenau“ und ist nicht ins Vereinsregister eingetragen.Der Verein hat seinen Sitz in Fürstenau.
Der Verein ist politisch, rassisch und konfessionell neutral.
Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke i. S. d. Abschnitts
„Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.


§ 2 Zweck des Vereins

Z
weck des Vereins ist die ideelle und materielle Unterstützung der Grundschule Fürstenau und deren Schüler zur Förderung der Erziehung und Bildung.Der Satzungszweck wird erfüllt durch die Beschaffung von Mitteln für die Grundschule Fürstenau zur Verwirklichung des Zwecks der Förderungder Erziehung und Bildung. Dies geschieht z. B. durch die Förderung von Gemeinschaftsveranstaltungen der Schule, Beschaffung von Lehr-, Lern- und Anschauungsmaterial sowie Ausstattungsgegenständen, Beschaffung von Spielgeräten.


§ 3 Selbstlosigkeit

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.Die Mitglieder des Vorstandes üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.


§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft

Mitglieder des Vereins können natürliche oder juristische Personen oder Personenvereinigungen werden, die seine Ziele unterstützen.Die Mitgliedschaft im Verein wird erworben durch einen schriftlichen Aufnahmeantrag gegenüber dem Vorstand und bedarf dessen Zustimmung.Schüler der Grundschule Fürstenau können nicht Mitglied werden, da sie unmittelbar vom Zweck des Vereins begünstigt werden.

§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt,
mit dem Tod des Mitglieds,
durch Ausschluss aus dem Verein.Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands. Er ist nur zum Schluss eines Kalenderjahres unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zulässig.Ein Mitglied kann, wenn es gegen die Vereinsinteressen gröblich verstoßen hat, durch Beschluss der Mitgliederversammlung aus dem Verein ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung ist dem Mitglied Gelegenheit zu geben, sich persönlich zu rechtfertigen. Eine etwaige schriftliche Stellungnahme des Betroffenen ist in der Mitgliederversammlung zu verlesen.Die Ausübung der Mitgliedschaft kann nicht übertragen werden.


§ 6 Mitgliedsbeiträge

1. Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Jahresbeitrags und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung bestimmt.


§ 7 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind der Vorstand
die Mitgliederversammlung


§ 8 Der Vorstand

Der Vorstand i. S. des § 26 BGB besteht aus:Vorsitzende/r

Stellvertretende/r Vorsitzende/r

Kassenwart/in

Schriftführer/in zusätzlichVertreter aus dem Lehrkollegium

Beisitzer, die bei Bedarf berufen werden könnenJe zwei der Vorstandsmitglieder im Sinne des § 26 BGB können den Verein gerichtlich und außergerichtlich gemeinsam vertreten, wobei sie an die Vorstandsbeschlüsse gebunden sind. Die einzelnen Mitglieder des Vorstands werden jeweils für zwei Jahre gewählt und bleiben bis zur Neuwahl im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Scheidet ein Mitglied des Vorstands während der Amtsperiode aus, so kann der Vorstand ein Ersatzmitglied bis zur nächsten Mitgliederversammlung benennen.Dem Vorstand obliegt die Führung der laufenden Geschäfte einschließlich der Beschlussfassung über die Verwendung der Mittel. Zur Festlegung seiner Arbeitsweise kann sich der Vorstand eine Geschäftsordnung geben.Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder an der Sitzung teilnimmt. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme der/des Vorsitzenden, ersatzweise der/des stellvertretenden Vorsitzenden. Von den Vorstandssitzungen sind Protokolle anzufertigen.Ein Vorstandsbeschluss kann auf schriftlichem Wege oder fernmündlich gefasst werden, wenn alle Vorstandsmitglieder ihre Zustimmung zu der beschließenden Regelung erklären.


§ 9 Die Mitgliederversammlung

Oberstes Organ ist die Mitgliederversammlung, die jährlich durchzuführen ist.Die Einladung zur Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung unter Angabe der Tagesordnung.

Anträge zur Tagesordnung sind spätestens eine Woche vor der Mitgliederversammlung schriftlich beim Vorstand einzureichen.Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann jederzeit vom Vorstand einberufen werden oder wenn mindestens 20 % der Mitglieder dies schriftlich beantragt.Die Mitgliederversammlung wird von der/dem Vorsitzenden oder einem anderen Mitglied des Vorstands geleitet. Das Protokoll wird vom Schriftführer oder einem Vertreter geführt.Die Mitgliederversammlung ist nicht öffentlich. Der Versammlungsleiter kann Gäste zulassen. Über die Zulassung der Presse, des Rundfunks und des Fernsehens beschließt die Mitgliederversammlung.Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig. Sie beschließt über Anträge mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt.

Gewählt wird in offener Abstimmung. Wird von einem Viertel der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder die geheime Wahl verlangt, muss die Abstimmung geheim erfolgen.Jedes Mitglied hat eine Stimme, die nur persönlich abgegeben werden kann.

Werden auf einer Mitgliederversammlung Dringlichkeitsanträge gestellt, beschließt die Versammlung zunächst mit Zwei-Drittel-Mehrheit über die Dringlichkeit. Bei Bestätigung der Dringlichkeit kann über den Antrag in der Versammlung beraten und beschlossen werden. Dringlichkeitsanträge auf Abänderung der Satzung sind nicht zulässig.

Für Wahlen gilt Folgendes: Hat im ersten Wahlgang keine der kandidierenden Personen die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erreicht, findet eine Stichwahl zwischen den beiden Personen statt, welche die höchsten Stimmzahlen erreicht haben. Gewählt ist dann die Person, welche die meisten Stimmen auf sich vereinigt.Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst.Zu den Aufgaben der Mitgliederversammlung gehören insbesondere:Entgegennahme der Berichte des Vorstands und der KassenprüfungEntlastung des VorstandsWahl und Abberufung des Vorstands

Wahl der Kassenprüfer/innen

Bestätigung der vom Vorstand bestellten Beisitzer/innen und Beiräte

Festsetzung der Mindesthöhe des Mitgliedsbeitrags

Beratung über die geplante Verwendung der MittelEntscheidung über gestellte AnträgeÄnderung der Satzung

Auflösung des Vereins

Ernennung von EhrenmitgliedernÜber die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist. Es soll folgende Feststellungen erhalten:Ort und Zeit der Versammlung

die Person des Versammlungsleiters und des Protokollführers

die Zahl der erschienenen Mitglieder

die Tagesordnungdie einzelnen Abstimmungsergebnisse und die Art der Abstimmung

Bei Satzungsänderungen ist die zu ändernde Bestimmung anzugeben.

§ 10 Satzungsänderungen

Eine Satzungsänderung kann nur beschlossen werden, wenn sie bei der Einberufung zur Mitgliederversammlung als Tagesordnungspunkt gesondert aufgeführt ist.Eine Satzungsänderung bedarf einer Zwei-Drittel-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.Änderungen oder Ergänzungen der Satzung aufgrund einer Auflage des Finanzamts oder des Registergerichts können vom Vorstand beschlossen werden. Sie sind mit der Einladung zur nächsten Mitgliederversammlung mitzuteilen.


§ 11 Auflösung des Vereins

Die Auflösung des Vereins kann nur von einer zu diesem Zweck einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung mit Drei-Viertel-Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen des Vereins der Samtgemeinde Fürstenau zu, die die Mittel für Zwecke der Förderung der Erziehung und Bildung zu verwenden hat.


§ 12 Inkrafttreten der Satzung

1. Diese Satzung ersetzt die Satzung vom 26. Mai 1997



Fürstenau, 11. November 2015